Methodik

Selbstbewertung für das Handwerk

Die Studie wurde als Selbstbewertung konzipiert, d. h. die teilnehmenden Betriebe beurteilen nicht die allgemeine Lage des Handwerks, sondern geben ganz konkret ihre eigene Position zu einzelnen Themen an und erhalten im Anschluss einen Vergleich zu den anderen Teilnehmern.

Charakterisierung einer Selbstbewertung:

  • Regelmäßige und systematische Analyse der eigenen Stärken und Schwächen im Sinne einer Standortbestimmung oder Selbstdiagnose (Benchmarking, Fortschrittskontrolle)
  • Identifizierung von Verbesserungspotenzialen und deren Übernahme in gezielte Umsetzungsplanung
  • Grundlage der strategischen und operativen Unternehmensführung
  • Sicherstellung der kontinuierlichen (Qualitäts-)Verbesserung
  • Systematischer Nachweis der Leistungsfähigkeit

Die Befragung zur Selbstbewertung basiert auf einem Business-Excellence-Modell für das Handwerk.